Wisch den Basketball in den Korb: 60 Sekunden Zeit, Swish-Bonus, Extrasekunden für Serien und ein Korb, der später zur Seite wandert.
Eine Minute, ein Korb, null Ausreden
Der Freiplatz hinterm Haus, die Sonne knallt, und irgendwer hat die Uhr gestellt: 60 Sekunden. Wie viele Körbe schaffst du? Bei Korbwurf wirfst du einen Ball nach dem anderen, so schnell und so sauber wie möglich. Klingt simpel, ist es auch – bis du merkst, wie viel Gefühl in einem guten Wurf steckt.
Wie geworfen wird
Leg den Finger oder die Maus auf den Ball und wisch nach oben. Je länger dein Wischer, desto mehr Kraft steckt im Wurf. Die Richtung bestimmt, ob du links, rechts oder mittig am Korb landest. Zu kurz? Dann klatscht der Ball vorne an den Ring. Zu lang? Dann hilft dir vielleicht noch das Brett. Am Rechner geht es auch per Tastatur: Mit den Pfeiltasten zielst du, mit gedrückter Leertaste lädt sich die Kraftanzeige auf und ab – im richtigen Moment loslassen!
Punkte, Serien und Extrazeit
- Jeder Korb bringt 2 Punkte.
- Ein Swish – rein, ohne Ring und Brett zu berühren – gibt 3 Punkte.
- Ab drei Treffern am Stück gibt es pro Korb eine Extrasekunde, bei jedem fünften Treffer der Serie sogar drei.
- Ein Fehlwurf und die Serie ist weg. Autsch.
Es wird nicht leichter
Nach ein paar Körben wechselst du die Wurfposition, mal weiter weg, mal etwas seitlich. Und spätestens ab Level 3 fängt der Korb an, hin und her zu wandern – erst gemütlich, dann immer flotter. Jetzt musst du vorhalten wie ein Profi und den Wurf dahin setzen, wo der Korb gleich sein wird.
Tipps für die Bestenliste
Finde zuerst deine Wohlfühl-Wischlänge und merk sie dir. Die meisten Würfe gehen nicht wegen der Richtung daneben, sondern wegen der Kraft. Lieber einen Hauch zu lang als zu kurz: Das Brett verzeiht viel, der vordere Ring kaum etwas. Und wenn die Uhr in den letzten Sekunden rot blinkt: ruhig bleiben. Ein Ball, der noch in der Luft ist, zählt auch nach Ablauf der Zeit – der berühmte Wurf mit der Schlusssirene!





