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Rekord–

Acht knifflige Bahnen mit Windmühle, Wassergraben, Schiebetür und Turbo-Pfeilen: Locht mit möglichst wenigen Schlägen ein und knackt das Par!

Minigolf wie im Freibad – nur ohne Schlange am Kassenhäuschen

Erinnerst du dich an die kleine Minigolfanlage neben dem Freibad? Holzbanden, eine Windmühle, die immer genau dann dreht, wenn du gerade puttest, und dieser eine Wassergraben, in dem schon unzählige Bälle baden gegangen sind? Genau dieses Gefühl holt dir Mini-Golf auf den Bildschirm. Acht Bahnen warten auf dich, jede mit ihrem ganz eigenen Charakter – vom gemütlichen Aufwärmloch bis zum großen Finale mit Serpentinen.

So läuft eine Runde

  • Zieh vom Ball nach hinten. Die gestrichelte Linie zeigt dir, wohin der Ball rollt, der Ring drumherum verrät die Kraft.
  • Loslassen – und schon rollt er. Banden werfen ihn zurück, auch die schrägen.
  • Sand bremst ordentlich ab, Wasser kostet dich einen Strafschlag und der Ball geht zurück an die alte Stelle.
  • Orange Pfeile geben richtig Schub, die hellblauen Hangflächen drücken den Ball sanft in eine Richtung.
  • Pro Bahn hast du höchstens zehn Schläge. Danach geht es automatisch weiter.

Nach jedem Loch siehst du deine Scorekarte mit Par und deinen Schlägen. Dein Rekord zählt nur, wenn du alle acht Bahnen gespielt hast – und zwar die niedrigste Gesamtzahl an Schlägen.

Kleine Tricks vom Platzwart

Bei der Windmühle lohnt es sich, nicht stur durch die Mitte zu zielen. Warte einen Moment, beobachte die Flügel und spiel dann leicht seitlich an der Nabe vorbei. Bei der Schiebetür gilt dasselbe: Timing schlägt rohe Kraft. Und auf der Turbo-Raute ist der obere Weg zwar verlockend schnell, aber du musst das Tempo danach mit einer schrägen Bande zähmen.

Ganz allgemein: Lieber etwas zu sanft als zu fest. Ein zu schneller Ball springt nämlich einfach über das Loch hinweg – "Zu schnell!" heißt es dann. Kurz vor dem Loch zieht es den Ball dagegen ein bisschen an, wenn er gemütlich angerollt kommt.

Warum man nicht aufhören kann

Weil jede Runde nach "Eine geht noch" schreit. Das erste Ass – also ein Treffer mit nur einem Schlag – fühlt sich herrlich an, und plötzlich jagst du nicht mehr nur das Par, sondern deinen eigenen Bestwert. Leicht zu lernen, schwer zu meistern: genau so muss Minigolf sein.

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